Spaziergänge sind für Menschen über 60 sehr nützlich, aber Experten empfehlen diese Sportart

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Written by Emilia

7. Februar 2026

Es ist schon Februar. Menschen, die normalerweise keinen Sport treiben und einen besonders bewegungsarmen Lebensstil führen, möchten ihr Leben radikal ändern und gesunde Gewohnheiten in ihren Alltag integrieren.

Tatsächlich kann man große Veränderungen feststellen, wenn man zügiges Gehen in den Alltag integriert. Das Beste daran ist, dass es für die meisten Menschen sicher, kostengünstig und langfristig leicht durchzuhalten ist und keine besonderen Fähigkeiten oder Ausrüstung erfordert. Es ist die ideale Option.

Aber wir sprechen hier vom Gehen und nicht vom Spazierengehen. Das bedeutet, dass die Arme sanft und ohne Anspannung schwingen sollten, der Kopf leicht angehoben sein sollte und wir nach vorne und nicht nach unten schauen sollten, Hals, Rücken und Schultern nicht angespannt sein sollten, unsere Haltung sehr korrekt sein sollte und unsere Bewegungen koordiniert und entschlossen sein sollten.

Zu seinen Vorteilen gehören insbesondere die folgenden:

– Verbessert die Flexibilität der Beine.

– Erhöht die Kraft und Widerstandsfähigkeit gegen Müdigkeit.

– Verbrennt Kalorien.

– Beugt der Entwicklung von Diabetes vor.

– Verringert Gelenkschmerzen bei Arthrose sowie Muskelschmerzen.

– Stärkt die Knochen und beugt Osteoporose vor.

– Hilft beim Abbau von Anspannung und Stress.

– Verbessert Verstopfung und kann zu besserem Schlaf beitragen.

Erstaunlicherweise hat sich eine andere Sportart, die überhaupt nichts mit Gehen zu tun hat, als entscheidend für Menschen über 60 erwiesen: Krafttraining. Der Grund dafür ist, dass sich die Muskeln mit der Zeit verändern und schwächer werden, ebenso wie die Knochen, insbesondere bei Frauen aufgrund der Menopause.

Laut einer Studie der Universität Kopenhagen, die im American Journal of Physiology veröffentlicht wurde, stärkt Krafttraining die Verbindungen zwischen Nerven und Muskeln und schützt die Motoneuronen im Rückenmark, was für das normale Funktionieren des Körpers notwendig ist.

„Bislang konnten Forscher nicht nachweisen, dass Krafttraining die Verbindung zwischen Motoneuronen und Muskeln stärken kann. Unsere Studie ist die erste, die Ergebnisse vorlegt, die darauf hindeuten, dass dies tatsächlich der Fall ist“, erklärte Kasper Sondenbro, einer der an der Studie beteiligten Forscher.

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Emilia Weber

Ich bin Emilia, das Herz von Haidenaab. Als leidenschaftliche Sammlerin und Astronomie-Fan durchsuche ich die Welt nach dem Besonderen. Von archäologischen Funden und Weltraum-News bis hin zu den besten Shopping-Deals: Ich teile mit Ihnen nur das, was mich selbst begeistert und einen echten Mehrwert bietet. Neugier ist mein Kompass – lassen Sie uns gemeinsam entdecken!